Willkommen im Reich der Azteken auf Rust Island
Niemand weiß genau, woher sie gekommen sind, und noch weniger, was sie in den dichten Dschungel der Insel gelockt hat. Doch eines ist sicher: Die Azteken haben auf Rust Island ihren mächtigen Tempel errichtet, ein gewaltiges Bauwerk, das sich in der Bucht des Dschungels erhebt. Man sagt, es sei eine Nachbildung der Pyramiden ihrer alten Heimat, doch welche Geheimnisse sich in seinen verwinkelten Gängen und finsteren Hallen verbergen, bleibt ein Rätsel.
Doch obwohl das Innere des Tempels ein Mysterium ist, ist eines klar: Die Azteken sind keine reinen Eroberer. Sie handeln. Sie kaufen Fleisch, frisches Fleisch, und sie zahlen gut. Von den gewaltigen Bären bis hin zu den gefürchteten Raubkatzen – die Azteken interessieren sich für die Beute der wagemutigen Jäger der Insel.
Die Handelsstelle der Azteken
Ein wenig abseits des großen Tempels haben die Azteken eine Handelsstelle errichtet. Über einen stabilen Holzsteg gelangt man zu einer Verkaufsstelle, die rund um die Uhr geöffnet ist. Und die Azteken haben scheinbar modernste Technik im Spiel: Fleisch kann sogar per Drohne geliefert und automatisch gegen klingende Münzen eingetauscht werden.
Es sind vor allem die großen und gefährlichen Tiere der Insel, an denen die Azteken interessiert sind: Bären, Krokodile, Raubkatzen und Schlangen. Gerüchte besagen, dass sie für die Herzen dieser Kreaturen besonders gut zahlen, aber ob das stimmt, weiß niemand genau.
Das Mysterium der Tempelpriester
Immer wieder werden drei Aztekenpriester in der Nähe der Tempelanlage gesichtet. Ihre Namen sind ein Mysterium, ihre Absichten noch mehr. Sie scheinen die Arbeiten am Tempel zu überwachen, und während einer freundlich wirkt, ist ein anderer mürrisch. Doch alle drei haben eines gemeinsam: Sie mögen es nicht, wenn Fremde die Tempelanlage ohne Einladung betreten.
Wer sind sie? Warum sind sie hier? Und was haben sie wirklich vor? Die Inselbewohner können nur spekulieren.
